Do und Don´t in Venedig mit Kindern

 

Was sich unbedigt lohnt in Venedig

  • Bootfahren auf allen Linien
  • am Lido wohnen
  • eine Wohnung mieten, anstelle eines Hotels
  • sich in Cannaregio treiben lassen, „umherirren“ und dort im Vino Vero einen Mittagswein trinken
  • Bienale besuchen
  • Campanile besteigen
  • Weinprobe in einer Weinbar machen
  • Perlenmacher besuchen in Cannaregio
  • Peggy Guggenheim Stiftung
  • entlang der Strecke Salute-Zattere einen Gondelbauer besuchen
  • in Dorsoduro auf die dem Canal Grande abgewandte Seite gehen und dort auf einem der Plätze mit den Einheimischen am Abend abhängen

 

San Marco

Geht gar nicht

  • Markusplatz- zu voll
  • zwischen den beiden Säulen am San Marco hindurchgehen – bringt Unglück
  • Cafe Florian – zu alt, das Johannes Heesters der traditionellen Cafes
  • Rialtobrücke – zu eingerüstet
  • Gondelfahren – zu teuer (in einem Reiseführer war die Rede davon, dass ab der Station Rialto-Mercato sogenannte thraghettos den canal garnde an dieser Stelle überqueren, Transport -Gondeln, die bis zu 14 Personen mit nehmen können. Uns ist es nicht gelungen die Anlegestelle ausfindig zu machen. Vielleicht weiß jemand wo, oder hat es schon ausprobiert, dann würde ich mich über eine Info freuen)
  • Murano – es sei denn Du willst einen Leuchter dort kaufen
  • Burano – es sei denn Du willst Touristen beim fotografieren beobachten

 


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